Kathmandu

Heute ist der letzte Tag in Kathmandu. Zeit um uns von den netten Leuten und ihren Familien zu verabschieden. Wir sind bei China Bikram’s Familie zum Mittagessen eingeladen. Er kocht uns ein sehr feines Chicken Byriani.

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Sarangkot – Pokhara

Um 06:00 Uhr schlagen wir bereits die Augen auf und sind froh, vom Selbstgebrannten von gestern Abend nicht erblindet zu sein. Den Sonnenaufgang wollen wir vom Dach des Hotels mitverfolgen. Die einzigen sind wir nicht. Auf allen Dächern stehen duzende von Touristen um dem Spektakel beizuwohnen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum letzten Downhilltrail in Nepal. Die verf***** Strasse hat es in sich und fordert nochmals alles ab von uns. Es hätte nicht sein sollen aber auch heute bleiben nicht alle unfallfrei. Eine geprellte Schulter, ein offenes Knie und ein weiteres verbogenes Schaltauge am Bike sind die Folgen des Sturzes. Zum Glück ist es nicht mehr weit nach Pokhara und bis dorthin helfen die spanischen Zaubertabletten gegen den Schmerz.

Höchster Punkt 1441 m.ü.M.
Tiefster Punkt 790 m.ü.M.
Aufstieg 151 m
Abstieg 706 m
Distanz 15 Km
Pannen 1
Stürze 1
Yeti Sichtungen 0

Wir wähnen uns in einem anderen Land. Geteerte Strassen, wenig Abfall, reine Luft und übrall Strandbars entlang dem See. Im Vergleich zu Kathmandu ist Pokhara viel sauberer. Es wimmelt hier aber nur so von Touristen. Zeit die Stadt zu erkunden, denn die Idee mit einer zusätzlichen Biketour zu einer Stupa auf einem Hügel vergessen wir angesicht des verletzten Teilnehmers.

Die Nepali achten sehr auf gesunde Ernährung. Übergewichtige Leute haben wir kaum gesehen obwohl wir die Kinder oft mit Süssigkeiten in den Händen angetroffen haben.

Süssigkeiten bestehen nicht immer nur aus Zuckerrohr

Frühstück wird in der Regel keines gegessen höchstens ein Tee getrunken. Später am Tag wird ein Gericht aus Bohnen gegessen welches wir gerne noch probieren möchten. Eier werden in allen möglichen Formen gegessen: Omlett, Rührei oder hart gesotten.

Zum Mittagessen gibt es zum Beispiel Mo:Mo und zum Nachtessen dann ein Dal Bhat. Kartoffeln, Rüebli und Kohl stehen ebenso auf dem Speiseplan wie diverse Getreidearten bspw. Buchweizen oder Hirse. Am meisten wird jedoch Reis verwendet welcher offenbar meistens aus Nepal selbst stammt. Alles was wir bisher hatten wurde immer frisch zubereitet. Verwendung in der Nepalesischen Küche finden auch alle Arten von Gewürzen wie sie auch in der Indischen zu finden sind.

Das Tihar Festival ist in vollem Gange

Ghasa – Tatopani

Als wir mit verschlafenen Augen zum Frühstück erscheinen, sitzen bereits ein paar einheimische Chauffeure am Tisch. Vor unserem Guesthouse stehen ihre Fahrzeuge in einer Kolonne aufgereiht. Stau in Nepal? Einige hundert Meter weiter oben liegt ein Lastwagen auf der Strasse von dem man mehr von der Unter- als von der Oberseite sieht.
Mit einem Bagger wir er wieder auf die Räder gehievt, fahrbar ist er nicht mehr.

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Muktinath – Marpha

Eigentlich hätten wir uns das Eincremen mit Sonnencreme sparen können. Wir sind von Kopf bis Fuss eingemummt. Vermummungsverbot hin oder her. Das gibt es in Nepal vermutlich sowieso nicht. Nein, es ist nicht wegen den herrschenden Temperaturen, es ist wieder angenehm warm, sondern weil ein orkanartiger Gegenwind bläst. „Muktinath – Marpha“ weiterlesen

Uper Pisang – Manang

Es gibt zwei Gründe wieso zur Zeit keine Bilder mehr im Blog erscheinen. Erstens ist das Internet zu langsam um Bilder hoch zu laden und zweitens kann das was wir zur Zeit erleben niemals auf Bild festgehalten werden. So etwas atemberaubendes haben wir noch nie erlebt. Diese intensiven Farben, diese grandiose Bergwelt, diese schönen Chorten und Klöster einfach unbeschreiblich. „Uper Pisang – Manang“ weiterlesen