Pamir

Nun sind wir definitiv in der Pamir Region angekommen. Eine andere Sprache, anderes Essen und andere Leute. Zum Glück treffen wir in Korough, in der Pamir Loge, auf ein tadschikisches Reisepaar, sie aus dem Bartangtal, er aus Dushanbe, früher waren sie beide Guides, heute ist er von der UN angestellt als Wildlife Exper. Sie erklären uns, das hier nicht tadschikisch, sondern diverse Pamirsprachen gesprochen werden. Alle lernen aber in der Schule zusätzlich russisch und englisch.

Eine gemischte Gruppe Reisender trifft sich am Abend vor der Lodge zu Bier und Tschebureki (fritierte Teigtaschen) Es sind dies: Mein Lieblingsfahrer Roli, das erwähnte Guidepaar aus Tadschikistan, ein Paar aus Rumänien, welches mit dem ausgebauten IVECO Daily Richung Asien unterwegs sind sowie ein zwanzigjähriger Berner, welcher sein Montainbike behelfsmässig aufrüstet, welches er in Dushanbe erworben hat. Wir erfahren so viele interessante Informaionen über die verschiedenen Routen und neue Reiseziele.

Anschliessend ging es zu Fuss in ein usbekisches Restaurant zum Abendessen. Es ist nur 3/4 Stunden zu  Fuss, meint die Dame aus dem Bartangtal, für sie ganz normal.

Zurück nehmen wir dann aber doch das Taxi, respektive stehen an den Strassenrand um eine Fahrgelegenheit zu ergattern. Ein schwarzer Mercedes, neueren Models, besetzt mit drei pubertierenden Jungs, nimmt uns für 20 Somoni mit. Sie sind mit Vaters Mercedes auf Brautschau, „Chicks“ wie sie es nennen .
Zu lauter Pamir-Musik geht es hoch zur Lodge. Die Jungs fragen nicht was besser sei, Ronaldo oder Messi, sondern nach der Region Dushanbe oder der Pamir?
Pamir natürlich!

KFC = Khorog fried Chicken


wir machen einen Pausentag um uns für die eigentliche Tour durch den Pamir, vorbereiten zu können.

Heute ist Sonntag und Afghanmarkt zehn Kilometer talabwärts. Hier kommen Händler aus Afghanistan über die Brücke, um ihre Ware zu verkaufen. Trotz Begleitung einheimischer Guides, werden wir als Europäer am gut bewachten Tor zum Basar, abgewiesen. Keine Chance. Schade!

Berg-Badachschan

Bereits nach sechs Kilometern bergauf, kommt Hilfe von hinten. Roli überholt uns und verabreicht uns eiskalte Getränke. Da mein Magen immer noch rebelliert und die 1200 Höhenmeter n der sengenden Hitze, für mich am Limit wären, nehmen wir das Angebot an, die Fahrräder zu verladen. Nach dem Pass ging es entlang dem Pandsch River der Grenze zu Afghanistan. Für diese Region mussten wir die Grenze zu Berg-Badachschan passieren und unser Permit vorweisen. Alles hat einwandfrei geklappt und wir dürfen weiter reisen.

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Zurück in Dushanbe

Dushanbe bedeutet Montag. Heute ist Montag und wir sind zurück in Dushanbe.

Hier in Tadschikistan gilt das Gesetz des Stärkeren. So nehmen wir mit unseren Fahrrädern kurzerhand das Trottoir. Nun sind wir die Stärkeren.

Nachdem Hasä von einem Auto touchiert wurde und dem Tadschiken ein paar eidgenössische Schimpfworte beigebracht hatte, kauften wir Wasser in einem nicht plombierten Kanister. Geht natürlich nicht Leitungswasser zu trinken. Das Internet und GPS funktioniert mehr schlecht als recht. Ein Hotel zu finden ist schwierig trotz Google Übersetzer. Der Polizist in Wahdat hat gemeint hier gäbe es kein Hotel obwohl mehrere in Google Maps verzeichnet waren. Gefunden haben wir keines.

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Kaschk

Im Greenhouse Hostel in Dushanbe treffen wir auf Abenteuerer aus aller Welt. So auch auf Roli, einen  Schweizer, der alleine mit seinem Toyota Hilux von Hüntwangen durch Georgien und Tschetschenien hierher gefahren ist. Nun hat er, wie auch wir ein Bier nötig, gar nicht so einfach in einem mehrheitlich muslimischen Land. Wer sucht, der findet sogar lokales Craft Beer. Dazu gibt es im Hostel, das am Morgen frisch gekaufte Fladenbot und „Kaschk“, fermentierte Joghurtmasse welche aussieht wie Rafaello.


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Pamir

Die Vorbereitungen für die Radreise durch den Pamir laufen auf Hochtouren. Auf den Spuren von Marco Polo werde ich zusammen mit einem Kollegen den Pamir-Highway, die zweithöchste Gebirgsstrasse der Welt, befahren. So der Plan.

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Eulogi-Ritt

Bereits um 05:00 Uhr werden wir in unserem Zelt durch drei Böllerschüsse aus dem Schlaf gerissen. Wir haben es gestern bereits erfahren: Heute ist Eulogi-Ritt in Lenzkirch.

Der St. Eulogi-Ritt wird zu Ehren des Schutzpatrons der Gold- und Hufschmiede und Pferde gefeiert, am Jahrestag der Über­tragung der Reliquien in die Eligius-Kathedrale von Noyon.

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Koblenz

Koblenz Die schönste Stadt an Rhein und Mosel. Gut, das ist auch nicht so schwierig, denn es gibt wenige Städte, die sich an beiden Füssen befinden. Die Stadt ist bald besichtigt und die Festung Ehrenbreitenstein mit der Seilbahn erklommen.

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Weinliebe

Nach vier Radltagen sind wir bereits an unserem Ziel „Deutsches-Eck“, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, angekommen.
Wie haben Glück, kurz vor Anmeldeschluss tragen wir uns ein, für ein Wine-Tasting heute Abend auf dem Campingplatz.

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Porta Nigra

Wir machen Besuch in der ältesten Stadt Deutschlands . Nach einem ausgiebigen Frühstück in Remich, sind wir gut gestartet auf dem Mosel-Radweg. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein geht es dem rechten Flussufer entlang nordwärts.

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Rivaner

Danzmusek mam Baggy a Manu

Samschdegs owes vun 18 Auer un – Sonndes nomettes vun 15 Auer un Den Tennis Club Réimech seet Iech villmools Merci fir äre Besuch a wenscht Iech,en agreablen Openthalt an eng gutt Heemrees.

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Mølje

Es ist Skrei Saison (norwegischen Winterkabeljau). Der König des Nordatlantiks kommt zum Laichen in die Barentsee. Diese Deklikatesse wollen wir uns nicht entgehen lassen. Aufgetischt wird das saftig, feste Fleisch des frischen Kabeljau sowie dessen Leber und Rogen. Schnell finden wir ein Reatautrant am Hafen welches diese Spezialität als Buffet anbietet.

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Spikes

Spikes am Fahrrad, Spikes an den Autoreifen und Spikes an den Schuhen. Ohne geht es nicht bei diesen Strasdenverhältnissen. Es gibt aber keinen Grund nördlich des Polarkreises nicht Fahrrad zu fahren. Obwohl das Wetter heute nicht unbeding arktisch erscheint und die Stadt Tromsø im Pflotsch versinkt, wagen wir uns aufs Bike. Schliesslich tun dies alle hier und man kann sich ja einrichten. Spikesreifen und die richtige Kleidung vorausgesetzt, lässt es sich auch auf schneebedeckten und vereisten Strassen wunderbar fahren. Auf jeden Fall sind die Fahrradwege gut besschildert.

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Blodklubb

Blodklubb ist ein traditionelles Samisches Gericht aus Rentierblut, Rentierfett und Getreide. In der Metzgerei werden wir auf diese Art Blutwurst aufmerksam. Da auf unseren Reisen die lokale Kulinarik nicht zu kurz kommen darf, kommt diese Spezialität in den Warenkorb.

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Maja

«Als ich nach Hause fuhr, habe ich sie mitgebracht. Sie ist mir immer auf den Fersen gefolgt und hat nichts anderes beachtet. Sogar am Biertrinkken nahm sie teil. Jeden Tag trank sie einen halben Liter Bier auf einer anständigen, ordentlichen Weise. Dann kamen aber die Polizisten zu mir hinüber und gaben mir den Befehl, Maja zu fesseln. Die Pferde hatten sich aufgebäumt und sind durchgegangen jedes Mal sie sie sahen. Ein Baron aus Belgien hat aber Maja für 300 Kronen gekauft. Er musste aber schwören, dass Maja nie ein Zirkusbär würde.»

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69°Nord

Eigentlich war eine Woche Skiferien irgenwo in den Alpen geplant. Doch aus gesundheitlichen Gründen liegt, für jemanden von uns, Skifahren nicht drin. Das Knie macht nicht mit. So buchen wir kurzentschlossen eine Reise in den hohen Norden in der Hoffnung Polarlichter zu sehen.

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Haere ra

Auf Wiedersehen Neuseeland! Schön war es. Für mich war es bis jetzt das einfachste Land zum bereisen. Zusammengefasst: Alles ganz easy, freundlich und sauber. Die Māori Kultur wird immer noch gelebt und alles ist zweisprachig. Heute Morgen sogar Māori TV geschaut. 

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