Culloden Moor

Wir übernachten nur gerade 2.4 Km vom Schlachtfeld Culloden Moor entfernt auf dem gleichnamigen Campingplatz. Der Platz ist mehr als drei Mal so teuer wie gestern bietet aber kein Wifi und keinen ebenen Grund um das Zelt aufzubauen. Trotzdem bleiben wir. Wir sind nach 60 Km im Sattel zu müde um noch weiter zu fahren.

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Mermaid

Nein wir sind nicht in Kopenhagen sondern in Balintore einem Campingplatz welcher eigentlich nur Clubmitgliedern zu Verfügung steht. Campingplatz ist etwas übertrieben den es ist einfach eine umzäunte Wiese am Meer mit einem kleinen Toilettenhäuschen.

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Soup of the day

Einmal mehr ist es kalt und nass. Immerhin ist unser Tagesziel nur knapp 30 Km entfernt. Auf den letzten Kilometer vor dem Ziel schüttet es wieder einmal wie aus Eimern. Da kommt so ein Pub wie gerufen. So etwas nennt man abwettern. Die Soup of the Day klingt verlockend jedoch müssen wir aber noch das Zelt aufstellen.

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Isle of Skye


Niemand muss mit uns Mitleid haben auch wenn es den Anschein macht, dass es andauernd regnen würde und kalt sei. Wir sind nun auf Skye angekommen der regenreichsten Gegend Europas. Wir hatten bis am Abend Sonnenschein und kaum Regen.

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The Caledonia Way

Es ist so ruhig, dass man ausser dem Wind und dem Zwitschern der Vögel jedes Geräusch am Fahrrad hört. Seit einiger Zeit höre ich bei jeder Pedalumdrehung ein leichtes „clack“. Rhythmisch wiederholt sich dieses Geräusch. Man sollte solche Anzeichen ernst nehmen und möglichst rasch auf den Grund gehen. Erst recht wenn der nächste Fahrradladen dutzende Kilometer weit weg liegt.

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Great Glen

Der Wind bläst heute den ganzen Tag mit 40 Km/h natürlich immer von vorne. Zudem sind Steigungen von bis zu 14% zu bewältigen. Wir dürfen aber nicht klagen, wer das nicht will muss nicht nach Schottland reisen oder zumindest nicht mit dem Fahrrad. Dafür werden wir mit einer traumhaften Landschaft belohnt.

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Cadiz

Eigentlich wären wir ja nun in Amman, der weissen Stadt. Da dies aber zu Zeit nicht möglich ist besuchen wir Cadiz. Ebenfalls mit orientalischem Flair und ebenfalls schön weiss gehalten.

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Sevilla Olé

Sevilla im Schnelldurchlauf wie in Lissabon funktioniert leider nicht. Die Wartezeit für die Stierkampfarena beträgt mindestens eine Stunde. Sofort wechseln wir zum nächsten Tourihotspot irgend so eine Kathedrale oder eine Festung der Mauren. Überall gleich lange Wateschlangen und hohe Eintrittspreise. Jetzt lasse ich mein Bauchgefühl entscheiden.

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Diesel tanken

Der Start heute früh bei Sonnenaufgang war etwas harzig. Die Temperatur sank in der Nacht auf fünf Grad Celsius. Wir haben heute die Wahl: entweder ca. 40 Kilometer oder über 120 bis zum nächsten Campingplatz. Diese sind in dieser Gegend nämlich rar.

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