Das Dach der Welt

Der Pamir in Zentralasien ist ein gewaltiges Hochgebirge, das wegen seiner extremen Höhe und als Knotenpunkt riesiger Gebirgssysteme als das „Dach der Welt“ (Bam-i Dunja) gilt. Erschlossen wird die Region vor allem durch den legendären Pamir Highway, eine der höchsten Fernstrassen der Erde.

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Sanatorium

Wie von der Biene gestochen zieht Hasä davon. Eigentlich fährt er sowieso jeweils voraus, aber heute wurde er tatsächlich von einer Biene in die Brust gestochen der „ByteAway“ kommt zum Einsatz. Zum Glück ist er nicht allergisch auf Bienengift.

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M41

Weiss der Geier, was gestern in der Infusion drin war die ich erhalten habe, aber es ist bestimmt auf der Doppingliste der UCI. Es geht mir heute deutlich besser und ich kann den Pamir geniessen. Trotzdem haben wir Zeit verloren welche wir aufholen müssen. 

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Karim Aga Khan IV

Es soll ja nicht nur eine Fahrradreise sein, sondern immer noch einen kulturellen Aspekt beherbergen.

Karim Aga Khan IV. britischer Ismailit, Oberhaupt der Ismailiten (1936-2025) geboren in Genf und Gründer der Aga-Khan-Stiftung eine der grössten privaten Entwicklungshilfeorganisationen weltweit baute auch ein modernes Medical Center hier in Korough. Es ist das wichtigste Spital in der ganzen Pamir Region. 

Ich durfte diese Institution von 11 Uhr morgens bis 18:00 Uhr am Abend besichtigen .

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Pamir

Nun sind wir definitiv in der Pamir Region angekommen. Eine andere Sprache, anderes Essen und andere Leute. Zum Glück treffen wir in Korough, in der Pamir Loge, auf ein tadschikisches Reisepaar, sie aus dem Bartangtal, er aus Dushanbe, früher waren sie beide Guides, heute ist er von der UN angestellt als Wildlife Exper. Sie erklären uns, das hier nicht tadschikisch, sondern diverse Pamirsprachen gesprochen werden. Alle lernen aber in der Schule zusätzlich russisch und englisch.

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Berg-Badachschan

Bereits nach sechs Kilometern bergauf, kommt Hilfe von hinten. Roli überholt uns und verabreicht uns eiskalte Getränke. Da mein Magen immer noch rebelliert und die 1200 Höhenmeter n der sengenden Hitze, für mich am Limit wären, nehmen wir das Angebot an, die Fahrräder zu verladen. Nach dem Pass ging es entlang dem Pandsch River der Grenze zu Afghanistan. Für diese Region mussten wir die Grenze zu Berg-Badachschan passieren und unser Permit vorweisen. Alles hat einwandfrei geklappt und wir dürfen weiter reisen.

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Zurück in Dushanbe

Dushanbe bedeutet Montag. Heute ist Montag und wir sind zurück in Dushanbe.

Hier in Tadschikistan gilt das Gesetz des Stärkeren. So nehmen wir mit unseren Fahrrädern kurzerhand das Trottoir. Nun sind wir die Stärkeren.

Nachdem Hasä von einem Auto touchiert wurde und dem Tadschiken ein paar eidgenössische Schimpfworte beigebracht hatte, kauften wir Wasser in einem nicht plombierten Kanister. Geht natürlich nicht Leitungswasser zu trinken. Das Internet und GPS funktioniert mehr schlecht als recht. Ein Hotel zu finden ist schwierig trotz Google Übersetzer. Der Polizist in Wahdat hat gemeint hier gäbe es kein Hotel obwohl mehrere in Google Maps verzeichnet waren. Gefunden haben wir keines.

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Kaschk

Im Greenhouse Hostel in Dushanbe treffen wir auf Abenteuerer aus aller Welt. So auch auf Roli, einen  Schweizer, der alleine mit seinem Toyota Hilux von Hüntwangen durch Georgien und Tschetschenien hierher gefahren ist. Nun hat er, wie auch wir ein Bier nötig, gar nicht so einfach in einem mehrheitlich muslimischen Land. Wer sucht, der findet sogar lokales Craft Beer. Dazu gibt es im Hostel, das am Morgen frisch gekaufte Fladenbot und „Kaschk“, fermentierte Joghurtmasse welche aussieht wie Rafaello.


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Pamir

Die Vorbereitungen für die Radreise durch den Pamir laufen auf Hochtouren. Auf den Spuren von Marco Polo werde ich zusammen mit einem Kollegen den Pamir-Highway, die zweithöchste Gebirgsstrasse der Welt, befahren. So der Plan.

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Eulogi-Ritt

Bereits um 05:00 Uhr werden wir in unserem Zelt durch drei Böllerschüsse aus dem Schlaf gerissen. Wir haben es gestern bereits erfahren: Heute ist Eulogi-Ritt in Lenzkirch.

Der St. Eulogi-Ritt wird zu Ehren des Schutzpatrons der Gold- und Hufschmiede und Pferde gefeiert, am Jahrestag der Über­tragung der Reliquien in die Eligius-Kathedrale von Noyon.

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Koblenz

Koblenz Die schönste Stadt an Rhein und Mosel. Gut, das ist auch nicht so schwierig, denn es gibt wenige Städte, die sich an beiden Füssen befinden. Die Stadt ist bald besichtigt und die Festung Ehrenbreitenstein mit der Seilbahn erklommen.

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Weinliebe

Nach vier Radltagen sind wir bereits an unserem Ziel „Deutsches-Eck“, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, angekommen.
Wie haben Glück, kurz vor Anmeldeschluss tragen wir uns ein, für ein Wine-Tasting heute Abend auf dem Campingplatz.

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Porta Nigra

Wir machen Besuch in der ältesten Stadt Deutschlands . Nach einem ausgiebigen Frühstück in Remich, sind wir gut gestartet auf dem Mosel-Radweg. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein geht es dem rechten Flussufer entlang nordwärts.

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Rivaner

Danzmusek mam Baggy a Manu

Samschdegs owes vun 18 Auer un – Sonndes nomettes vun 15 Auer un Den Tennis Club Réimech seet Iech villmools Merci fir äre Besuch a wenscht Iech,en agreablen Openthalt an eng gutt Heemrees.

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Mølje

Es ist Skrei Saison (norwegischen Winterkabeljau). Der König des Nordatlantiks kommt zum Laichen in die Barentsee. Diese Deklikatesse wollen wir uns nicht entgehen lassen. Aufgetischt wird das saftig, feste Fleisch des frischen Kabeljau sowie dessen Leber und Rogen. Schnell finden wir ein Reatautrant am Hafen welches diese Spezialität als Buffet anbietet.

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Spikes

Spikes am Fahrrad, Spikes an den Autoreifen und Spikes an den Schuhen. Ohne geht es nicht bei diesen Strasdenverhältnissen. Es gibt aber keinen Grund nördlich des Polarkreises nicht Fahrrad zu fahren. Obwohl das Wetter heute nicht unbeding arktisch erscheint und die Stadt Tromsø im Pflotsch versinkt, wagen wir uns aufs Bike. Schliesslich tun dies alle hier und man kann sich ja einrichten. Spikesreifen und die richtige Kleidung vorausgesetzt, lässt es sich auch auf schneebedeckten und vereisten Strassen wunderbar fahren. Auf jeden Fall sind die Fahrradwege gut besschildert.

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