Danzmusek mam Baggy a Manu
Samschdegs owes vun 18 Auer un – Sonndes nomettes vun 15 Auer un Den Tennis Club Réimech seet Iech villmools Merci fir äre Besuch a wenscht Iech,en agreablen Openthalt an eng gutt Heemrees.
„Rivaner“ weiterlesen
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Danzmusek mam Baggy a Manu
Samschdegs owes vun 18 Auer un – Sonndes nomettes vun 15 Auer un Den Tennis Club Réimech seet Iech villmools Merci fir äre Besuch a wenscht Iech,en agreablen Openthalt an eng gutt Heemrees.
„Rivaner“ weiterlesenEntlang deim Rhein cruisen wir in der bereits stark wärmenden Morgensonne Richtung Herzen von Köln dies nachdem wir ausgiebig im Campingrestaurant gefrühstückt hatten. Schnell wurde online noch ein Hotel für die nächste Nacht gebucht bevor es an die Planung der Rückreise ging.
Wir sind auf dem Campingplatz am Rheinkilometer 681 in Köln angekommen.
Einer der ungewöhnlichsten Besucher am Rheinkilometer 681 war wohl „Moby Dick“ Der weiße Belugawal wurde am 19. Mai 1966 erstmals in Duisburg von Rheinschiffern gesichtet. Als die Meldung die zuständige Wasserschutzpolizei erreichte, ordnete diese einen Alkoholtest der Schiffsleute an. Doch tatsächlich: Der Belugawal schwamm den Rhein ganze 300 km hinauf, bis nach Bonn, begleitet von zahllosen Schaulustigen. Alle Versuche ihn einzufangen schlugen fehl. „Moby Dick“ kehrte von selbst um und gelangte Mitte Juni zurück in die Nordsee.
So mancher Kapitän ist an der Loreley gescheitert und nicht mehr von dort weggekommen. Auch wir müssen abwettern. Eine Regenfront zieht auf uns zu. Zwei Weissweinschorle später sind wir wieder auf dem Rad an haben dem berüchtigten Felsen ein Schnippchen geschlagen.
„Loreley“ weiterlesenLetzte Nacht hat es etwas geregnet. Aus diesem Grund verzögerte sich heute Morgen die Abfahrt etwas bis die Zelte einigermassen trocken waren . Heute stand die Bergetappe an über die Hügel von Bad Dürkheim über Alzey nach Bingen zurück an den Rhein.
„Über die Hügel zurück an den Rhein“ weiterlesenDieser Artikel erscheint etwas verspätet. Nach dem Trollschoppen gestern hatte ich keine Muse mehr zum Schreiben. Das Blatt hat sich zum Glück gewendet und wir finden endlich ein paaroffene Strausswirtschaften entlang der südlichen Weinstrasse.
Lockdown vom Elsass bis in die Pfalz. Zumindest kommt es uns so vor. Die Reise führt uns durch schmucke Dörfer mit den typischen Häusern in Fachwerk Bauweise. Nicht wenige sind mit einem Wirtshausschild versehen aber kaum eines ist offen und wenn eines offen ist werden wir abgewiesen.
Nach 110 Km am ersten Radeltag sind wir froh endlich auf dem Stadtcamping von Strasbourg angekommen zu sein. Ideal um heute noch die Stadt zu erkunden und morgen zu dritt weiter zu Reisen. Leider zu früh gefreut. Der Campingplatz ist komplett ausgebucht.
„Canal du Rhône au Rhin“ weiterlesenEin neues Abenteuer wartet. Was aus einer Bieridee endstand wird nun endlich umgesetzt. Letztes Jahr musste ich unfallbedingt das Handtuch werfen. Jetzt sind wir (drei Freunde) endlich unterwegs nach Köln wobei ein Teilnehmer erst in Strasbourg zu uns stossen wird.
„Kilometer null“ weiterlesenSchottland hat heute am Eröffnungspiel der Euro 2024 5:1 gegen Deuschland verloren. Klar, dass hier in Inveness nun Trauerstimmung herrscht. Trotz Allem scheinen die Schotten sehr fähre Verlierer zu sein. Die Fans hier nehmen es gelassen
„Das Bike an den Nagel gehängt“ weiterlesenSchon beim Verlassen von Inverness ist uns das Velocity Café aufgefallen bestehend aus einem Café und einer Velowerstatt. Da wollten wir unbedingt noch hin.
„Back to Inverness“ weiterlesenWir übernachten nur gerade 2.4 Km vom Schlachtfeld Culloden Moor entfernt auf dem gleichnamigen Campingplatz. Der Platz ist mehr als drei Mal so teuer wie gestern bietet aber kein Wifi und keinen ebenen Grund um das Zelt aufzubauen. Trotzdem bleiben wir. Wir sind nach 60 Km im Sattel zu müde um noch weiter zu fahren.
„Culloden Moor“ weiterlesenSchwein gehabt, dass Wetter ist einigermassen trocken heute und die Fähre welche uns über den Cromaty Firth bringt legt gleich ab. So müssen wir nicht lange in der Kälte rumstehen und warten.
„Schwein gehabt“ weiterlesenNein wir sind nicht in Kopenhagen sondern in Balintore einem Campingplatz welcher eigentlich nur Clubmitgliedern zu Verfügung steht. Campingplatz ist etwas übertrieben den es ist einfach eine umzäunte Wiese am Meer mit einem kleinen Toilettenhäuschen.
Lange Rede kurzer Sinn, der Tag ist von Auf und Ab geprägt. Bis auf die Unterwäsche nass kommen wir im Old Schoolhouse an, angeblich ein Camping. Doch leider gab man uns zu verstehen, dass dieser Platz nur für Caravans sei.
„Long Story short“ weiterlesenEs gehört fast schon zum guten Ton ein paar Kilometer zusätzlich abzustrampeln. Meistens einfach ein paar Kilometer ins nächste Dorf um Bier zu holen. Die meisten Camping haben einen kleinen Shop aber eben leider ohne Bier.
„Made by the Sea“ weiterlesenEinmal mehr ist es kalt und nass. Immerhin ist unser Tagesziel nur knapp 30 Km entfernt. Auf den letzten Kilometer vor dem Ziel schüttet es wieder einmal wie aus Eimern. Da kommt so ein Pub wie gerufen. So etwas nennt man abwettern. Die Soup of the Day klingt verlockend jedoch müssen wir aber noch das Zelt aufstellen.
„Soup of the day“ weiterlesen
Niemand muss mit uns Mitleid haben auch wenn es den Anschein macht, dass es andauernd regnen würde und kalt sei. Wir sind nun auf Skye angekommen der regenreichsten Gegend Europas. Wir hatten bis am Abend Sonnenschein und kaum Regen.
Regen, Wind, Graupelschauer, Kälte, Sonne, atemberaubende Landschaften, verkehrsreiche Strassen, anspruchsvolle Anstiege, rasante Abfahrten… dies ist der heutige Tag zusammengefasst in wenigen Worten.
„The Railway to Hogwarts“ weiterlesenEs ist so ruhig, dass man ausser dem Wind und dem Zwitschern der Vögel jedes Geräusch am Fahrrad hört. Seit einiger Zeit höre ich bei jeder Pedalumdrehung ein leichtes „clack“. Rhythmisch wiederholt sich dieses Geräusch. Man sollte solche Anzeichen ernst nehmen und möglichst rasch auf den Grund gehen. Erst recht wenn der nächste Fahrradladen dutzende Kilometer weit weg liegt.
„The Caledonia Way“ weiterlesen