Solothurn

Gute Ferien ist wenn man alles vergisst. Meine Frau behauptete steif und fest, dass vorher noch niemals in Laupen bei Bern war. Erst als wir im selben Café wie letztes Mal das Frühstück zu uns nahmen dämmerte es ihr wieder.

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Murten

Letzte Nacht zogen starke Gewitter über die Schweiz. Leider wurden wir nicht verschont. Das Zelt blieb zum Glück dicht. Doch der Rest ist ziemlich feucht. Auch das Zelt ist plotsch nass. Wir warten im Gemeinschaftsraum bis es aufhört zu Regnen zusammen mit einer weiteren Radreisenden welche alleine durch die Schweiz radelt.

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Mont Soleil

Mont tönt immer nach Anstrengung. Vor allem mit dem Fahrrad und Gepäck. Der Mont Soleil bildet mit 1289 m ü. M. den höchsten Punkt des gesamten Höhenzuges der Montagne du Droit. Diesen Höhenzug müssen wir überwinden um über die Veloroute 7 nach La Chaux-de-Fonds zu gelangen.

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Durch’s Zurzibiet

Von Wallisellen nach Kaiseraugst

Wieder einmal sind wir mit unseren Tourenrädern unterwegs. Pandemie bedingt dieses Jahr in der Schweiz. Das Motto: Einfach der Nase nach. Das Mittagessen verbringen wir am Klingnauersee am Unterlauf der Aare mit Cervelats vom Grill und einem Glas Rotwein von den Rebbergen gleich nebenan. Ein wunderbarer Einstieg in unsere Reise.

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Piemontesische Städte Asti & Alba

Selbstverständlich wollen wir auch den Städten Asti und Alba einen Besuch abstatten. Zumindest Alba ist problemlos mit dem Fahrrad von unserem Campingplatz aus erreichbar. Die historischen Innenstädte sind überschaubar und absolut einen Besuch wert wobei uns Alba besser gefallen hat. Die Stadt war belebter und interessanter obwohl die Trüffelsaison noch nicht begonnen hat.

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Das Ende des Innradweges

Schärding lohnt sich definitiv für einen längeren Aufenthalt. So gibt es nach einem feinen Nachtessen im Hotel direkt am Inn noch einen Stadtbummel durch das barocke Städchen. Heute am letzten Tag unserer Radreise dem Inn entlang schlafen wir aus und starten erst gegen neun. Es sind schliesslich nur noch 15 Kilometer bis nach Passau wo der Inn in die Donau mündet.

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Via Claudia Augusta

Gestern waren wir mit dem Tourenrad im ÖV nach Scuol im Engadin angereist . Nach einem kurzen Bier in der Bar „Mundart“ nahmen wir die Strecke nach Sur Enn unter die Räder. Ziel ist es in den nächsten Tagen den Innradweg bis zur Mündung in die Donau zu bewältigen. Den ersten Teil von Maloja bis Scuol haben wir bereits Jahre zuvor gemacht.

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Col du Pillon

Der erste Gang ist auch heute wieder der meist benutzte. Wir kennen bereits den Abschnitt zwischen Zweisimmen und Gstaad und kennen die giftigen Steilpassagen. Nach einem kurzen Mittagsrast im mondänen Gstaad schlagen wir den Weg Richtung Steig ein wo unser zweiter Pass auf und wartet.

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