Paeroa

Lemon and Paeroa ergibt L&P, das Nationalgetränk von Neuseeland. Zu vergleichen mit Rivella in der Schweiz oder Almdudler in Österreich. Und wie bereits alle wissen, wollen wir ein Land mit allen Sinnen erfahren. So genehmigen wir uns in Paeroa ein L&P. Dies ist der Ursprungsort des Kultgetränkes. Seit es von CocaCola übernommen wurde, wird es aber mittlerweile in Auckland abgefüllt.

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Whāingaroa

„Nei Beat nöd in Sand!“ zu spät, schon bin ich die steile Rampe mit dem Mountainbike heruntergefahren direkt auf den Surfstrand. Jemand zögert noch und schüttelt nur ungläubig den Kopf. Wer ist es wohl, wer die Strecke entlang der Beach schlussendlich ein zweites Mal fahren möchte?
So geil! Mit Rückenwind auf dem feinen, schwarzen Sand mit dreissig Sachen über die Beach brettern.

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Waiotapu

…oder die Kehrseite der Medaille. 

Auf der Fahrt nach Rotorua fahren wir an einem Wegweiser zu einem Thermal Park vorbei und entschliessen uns, wie so oft, kurzerhand abzuweigen. Der Parkplatz war praktisch leer aber es stand überall Personal in gelben Westen. 

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Meri Kirihimete

„Alcohol Test“, meint der freundliche Polizist, und strekt mir das Atemlufttestgerät ins Gesicht. Weit und Breit kein Röhrchen zum reinblasen. Nach zehn Sekunden darf ich weiter fahren. Wars das schon? Das Gerät hat auf jeden Fall kurz grün aufgeleuchtet.

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Marlborough

Eine stürmische Nacht im Zelt liegt hinter uns und es soll den ganzen Tag regnerisch und stürmisch bleiben. Zum Glück finden wir früh morgens ein Zeitfenster um das Zelt trocken abzubauen.

Die Strasse über den Takaka Hill zurück nach Motueka scheint offen zu sein.

Ein kurzer Halt beim Abel Tasman Memorial liegt aber trotz Regen und Wind noch drin. In Nelson gibt es endlich wieder einmal Seafood direkt am Meer. Der Seafood schmeckt hervorragend zusammen mit einem Glas Pino Gris. 

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Hooked

Heute gibt’s mal was vom Haken. Schliesslich sind wir direkt an der Tasmanischen See und es muss nicht immer frittierter Fisch sein. Da es morgen in den Abel Tasman Nationalpark geht, haben wir uns in Mārahau einquartiert.

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Cadiz

Eigentlich wären wir ja nun in Amman, der weissen Stadt. Da dies aber zu Zeit nicht möglich ist besuchen wir Cadiz. Ebenfalls mit orientalischem Flair und ebenfalls schön weiss gehalten.

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Diesel tanken

Der Start heute früh bei Sonnenaufgang war etwas harzig. Die Temperatur sank in der Nacht auf fünf Grad Celsius. Wir haben heute die Wahl: entweder ca. 40 Kilometer oder über 120 bis zum nächsten Campingplatz. Diese sind in dieser Gegend nämlich rar.

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Adeus Portugal- Bienvenido a Andalucía

Ein Tag des vergessens. Zuerst vergessen wir beide beinahe die Powerbanks auf dem Campingplatz, Dass eine Fährüberfahrt uns bevorsteht wird uns erst beim Mittagessen bewusst, das Portemonnaie, das auf der Fähre gefunden wird gehört Hasä, dass ein Zeitunterschied von einer Stunde zwischen Portugal und Spanien besteht merken wir er als wir uns ins Zelt verabschieden. Die Zeit spielt aber in den Ferien sowieso keine Rolle.

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Von Tróia geblendet

Vermeintlich gibt es nur eine Strasse nach der Fährüberfahrt von Setúbal auf der Landzunge Richtung Süden. Die Bedienung des Touchscreens am Mobiltelefon ist bei Regen denkbar schlecht. So radeln wir einfach drauf los bis wir an der nördlichen Spitze der Landzunge in Tróia ankommen und mit Schrecken feststellen müssen, dass wir in die falsche Richtung gefahren sind.

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Noyers

Wir befinden uns bereits auf dem Rückweg aus der Bretagne. Nach der Reise ist vor der Reise. Wieso nicht noch eine andere schöne Region auskundschaften? Noyers, ein kleines Dörfchen im Burgund mit vielen alten Fachwerkhäusern. Man fühlt sich fast wie im Mittelalter. Zudem befinden wir uns in der kulinarischen Hochburg von Frankreich. Der Magen knurrt auch schon wieder.

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