Norderney

Die Schranken schliessen sich bereits als wir mit unseren Velos auf die Fähre fahren. Wenige Minuten später legt sie ab mit Kurs Norderney. Wir wollen eine der vorgelagerten Ostfriesischen Inseln mit dem Fahrrad erkunden. Auch heute wieder ein dicht gedrängtes Programm da wir ja am Abend noch eine Wattführung gebucht haben.

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Ostfriesland

Moin, nein das ist kein Witz, wir sind am Wattenmmeer an der Nordseeküste in Ostfriesland angekommen. Genau genommen sind wir in Norddeich. Meine Frau konnte entlich barfuss durch das Watt gehen. Wir haben Glück und es ist nach dem Zeltaufbau gerade Niedrigwasser, ideal zum Watten. Die eigentliche Wattführung ist dann aber erst für morgen geplant.

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Radtour nach Hoorn

Das Wetter welchselt von einer Minute auf die andere. Kaum haben wir mit dem Frühstück begonnen, regnet es. Zum Glück ist das Tarp schon aufgespannt. Kurze Zeit später blauer Himmel. Wir schwingen uns auf’s Rad Richtung Hoorn. Kaum losgefahren müssen wir bereits wieder die Regenbekleidung anziehen. Zudem bläst uns der Wind die Regentropfen frontal ins Gesicht.

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Ijsselmeer

Nach mehr als 15 Jahren bin ich wieder einmal in Medemblik. Vor einigen Jahren nahm ich einmal an einer internationalen Segelregatta am Ijsselmeer teil. Medemblik, ein kleines holländisches Dorf mit vielen Wasserstrassen, Hafenanlagen, einer nostalgischen Eisenbahn und natürlich einer Windmühle.

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bienvenue chez les ch’tis

Das Zelt ist aussen richtig feucht von der Meeresluft. Durch den geschützten Platz sind wir aber vorwiegend vom Wind geschützt und auch die Sonne erreicht unser Zelt erst nach neun Uhr, so dass wir ausschlafen können.

Heute ist ein Ruhetag eingeplant, das heisst wir verbringen eine zweite Nacht in Ostdünkirchen. Bereits gestern bei der Ankunft, beim Warten auf den Campingwart, haben wir ein Plakat entdeckt, welches auf ein Konzert mit flämisch– / irischer Musik hinweist. Das Konzert soll heute Abend im Museum neben der Kirche stattfinden.

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Flandern

Wir haben mittlerweile die Nordseeküste erreicht und sind auf einem kleinen Camping in Oostduinkerke – Ostdünkirchen gelandet. Zelt und Tarp sind aufgespannt und die Fahrräder abfahrbereit. Dass es wir um 20:30 Uhr schon unser Übernachtungsmöglichkeit haben, verdanken wir dem Zeltplatzwart welcher extra nochmals zurückgekehrt ist um uns einen Platz zuzuweisen. Die Anmeldezeit ist nämlich bei unserer Ankunft bereits verstrichen und die Reception geschlossen.

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Alta Badia

Nach einem morgendlichen Bad im Meer und einem Camping-Kaffee fahren wir los. Unser Rückreise führt uns weiter entlang der Adriaküste bis Rijeka anschliessend durch einen Teil von Slowenien mit schönen Hochmooren und Wälder. Dann ging es weiter Richtung Dolomiten durch bekannte Skiorte wie Cortina d’Ampezzo bis Alta Badia. Eine sehr abwechslungsreiche Tagesetappe vom Meer bis in die Dolomiten. Auf einem grossen Camping verbringen wir nach einem typisch italienischen Essen die letzte Nacht im Zelt.

Rückreise

Es ist die ganze Zeit sehr heiss und die Temperatur beträgt um Mitternacht immer noch 30 Grad. Ein Bad im Meer tut immer gut. Vor und nach dem Schlafen. Zum Glück ist das Auto klimatisiert. Allerdings müssen wir die Klimaanlage ausschalten da der Treibstoff knapp wird. An der letzten Tankstelle war ein Gedränge und wir entschieden uns weiter zu fahren. Ein Fehler. Wir fahren nun Überland ohne jegliche Tankmöglichkeit. Vermutlich mit dem letzten Tropfen Treibstoff fahren wir an die Tankstelle. Glück gehabt. Wir finden heute früh einen sehr schönen Campingplatz direkt am Meer und geniessen so den Nachmittag im Wasser.

Dubrovnik

Das Ziel der Reise war von je her die Insel Lokrum vor Dibronik. Noemi wollte eine der Filmkulissen von „Game of Thrones“ beschtigen und da sin wir nun. Mit tausend anderen Touristen in der Altstadt von Dubrovnik. Zum Glück starten wir erst am frühen Abend mit unererer Überfahrt auf die Insel. So hält sich der Ansturm noch in Grenzen. Die Insel ist sehr schön aber nicht unbedingt eine Reise wert. Trotzdem geniessen wir den Aufenthalt in Dalmatien sehr. Interessant war auch die Fahrt entlang der Küste mit einem kleinen Abstecher nach Bosnien Herzegovina. Morgen früh werden wir nochmals Dubronik aufsuchen bevor es weiter geht Richtung Montenegro.

 

Sibnj

Das Gewitter gestern Abend war nur ein Vorbote was uns in der Nacht erwarten wird. Es blizte, donnerte und goss wie aus Kübeln in der Nacht. Der Widerhall der umliegenden Bergen war gewaltig. Zum Glück blieb unser Zelt einigermassen dicht.

Nach einem gemütlichen Kaffee, zubereitet auf dem Campingkocher ging unsere Reise weiter nach Lienz wo wir noch ein paar vergessene Dinge kauften und ein Frühstück an der Sonne einnahmen. Auf sehr gut ausgebauten Strassen ging es zügig durch Slowenien bis nach Zagreb in Kroatien. Ein Abstecher in die schöne Altstadt lassen wir uns nicht entgehen und geniessen ein kühles Bier in einem schönen Innenhof umgeben von Feigenbäumen. Eine willkommene Abkühlung bei 35 Grad in der Stadt.

Das Tagesziel von heute ist baden im Mittelmeer. So nehemn wir den direktesten Weg nach Senj. Doch auch heute haben wir Mühe einen freien Campingplatz zu finden. Beim dritten Anlauf klappt es dann aber doch und wir stellen unser Zelt kurz vor Sonnenuntergang direkt am Meer auf. Währe nicht moch eine Zeltstange gebrochen, hätten wir die letzten Sonnenstrahlen aus dem Wasser geniessen können. So ist es halt schnon fast Dunkel als wir aus dem Wasser steigen.

Was gibt es besseres als eine Fischplatte direkt am Meer beim m Stramdbeizli unmittelbar neben dem Zelt. So ist der Heimweg diesen Abend sehr kurz. Ich lasse eine Seite des Zeltes absichtlich offen um freie Sicht auf das Meer zu haben…..

Gute Nacht

 

Drei Zinnen

Mit meiner jüngsten Tochter verbringe ich eine gemeinsame Ferienwoche auf dem Balkan. Wir sind unterwegs mit Auto, Zelt und Campingmaterial. Einfach der Nase nach nach Südosten. Obwohl wir erst nach Mittag losgefahren sind kommen wir gut voran bis in die Dolomiten. Kurz vor 19:00 Uhr finden wir einen wunderschönen Campingplatz am Koblachsee. Die Enttäuschung ist gross als wir erfahren, dass nicht mal mehr Platz für ein kleines Zelt vorhanden ist. Auch beim nächsten Zeltplatz einige Kilometer weiter will man uns nicht. Alles belegt. Kurz vor der Grenze dann ein Stellplatz jedoch nur für Camper. Wir sehen uns schon beim Wildcampem als wir endlich gegen 21 Uhr auf östereichischem Boden einen kleines Flecklein Boden für unser Zelt bekommen. Es sei Hochsaison und ohne Voranmeldung schwierig Platz zu finden gibt uns der Platzwart zu verstehen . Zum Glück sind heute ein paar Gäste abgereist.
Das Zelt ist schnell aufgebaut und Anmelden dürfen wir ns morgen. So können wir endlich unseren Hunger in einem ausgezeichneten Gasthof stillen. Das Gewitter das sich über unser Zelt sich entlädt hintert uns keines wegs gut einzuschlafen.

Frieren im Oman

Das Zelt ist nach den Regenfällen der letzten Nacht schnell wieder trocken. Wir brechen auf ins Wadi Dam. Über dem Gebirge hängen aber immer noch schwarze Wolken und es blitzt und donnert nach wie vor. Wir werden von der einheimischen Bevölkerung gewarnt nicht zu tief ins Wadi hinein zu fahren. Wir bleiben also am Taleingang und besichtigen die Oase mit dem schönen Falaj (Wasserkanal). Über Bahla und Nizwa fahren wir weiter zur Oase Birkat al Mauz.

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Die erste Nacht im Zelt

Wiir schlafen so tief und fest, dass wir es nicht schaffen vor der Schliessung der grossen Sultan Qaboos Moschee um elf Uhr dort zu sein. Zudem kommen wir wegen einer Baustelle für Stunden in Stau. Wir schaffen es aber nach Nakhal wo wir das Fort besichtigen. Hier treffen wir auf ein Östereicher Paar und erfahren, dass das Wadi Bani Awf wegen Unwettern nicht passierbar ist.

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