Sarajevo (BIH)

Verdammt! hat er gesagt, der Polizeibeamte in Montenegro nachdem er uns angehalten hatte. Es hat nichts genützt, dass ich meine Frau vor einigen Minuten noch auf die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts hingewiesen habe.

Mit der Laserpistole unter dem Arm machte ihr der freundliche Polizist klar, dass sie offensichtlich zu schnell unterwegs war. Die Sache ist schnell geregelt und wir erhalten noch den Tipp, das die Strasse nach Pluzine für zwei Stunden wegen Bauarbeiten gesperrt sei. Der Tag fängt ja gut an.Kurzentschlossen nehmen wir eine nördlichere Route welche uns wieder einmal mit tollen Naturlandschaften überrascht. Tiefe Schluchten und hohe Pässe, wilde Flüsse. Die Regenfälle wolen und wollen nich aufhören. Seit Tagen regnet es in Strömen. Wir verzichten aufs Camping und Mountainbiken. Das Thermometer fällt bis auf 2.5 Grad und es schneit zeitweise.

Was bleibt da anderes übrig als ein Städtetripp in Sarajevo.

Dafür gönnen wir uns etwas mehr Ruhe und geniessen ab und zu einen feinen Kaffee.

 

 

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