Mølje

Es ist Skrei Saison (norwegischen Winterkabeljau). Der König des Nordatlantiks kommt zum Laichen in die Barentsee. Diese Deklikatesse wollen wir uns nicht entgehen lassen. Aufgetischt wird das saftig, feste Fleisch des frischen Kabeljau sowie dessen Leber und Rogen. Schnell finden wir ein Reatautrant am Hafen welches diese Spezialität als Buffet anbietet.

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Spikes

Spikes am Fahrrad, Spikes an den Autoreifen und Spikes an den Schuhen. Ohne geht es nicht bei diesen Strasdenverhältnissen. Es gibt aber keinen Grund nördlich des Polarkreises nicht Fahrrad zu fahren. Obwohl das Wetter heute nicht unbeding arktisch erscheint und die Stadt Tromsø im Pflotsch versinkt, wagen wir uns aufs Bike. Schliesslich tun dies alle hier und man kann sich ja einrichten. Spikesreifen und die richtige Kleidung vorausgesetzt, lässt es sich auch auf schneebedeckten und vereisten Strassen wunderbar fahren. Auf jeden Fall sind die Fahrradwege gut besschildert.

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Blodklubb

Blodklubb ist ein traditionelles Samisches Gericht aus Rentierblut, Rentierfett und Getreide. In der Metzgerei werden wir auf diese Art Blutwurst aufmerksam. Da auf unseren Reisen die lokale Kulinarik nicht zu kurz kommen darf, kommt diese Spezialität in den Warenkorb.

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Maja

«Als ich nach Hause fuhr, habe ich sie mitgebracht. Sie ist mir immer auf den Fersen gefolgt und hat nichts anderes beachtet. Sogar am Biertrinkken nahm sie teil. Jeden Tag trank sie einen halben Liter Bier auf einer anständigen, ordentlichen Weise. Dann kamen aber die Polizisten zu mir hinüber und gaben mir den Befehl, Maja zu fesseln. Die Pferde hatten sich aufgebäumt und sind durchgegangen jedes Mal sie sie sahen. Ein Baron aus Belgien hat aber Maja für 300 Kronen gekauft. Er musste aber schwören, dass Maja nie ein Zirkusbär würde.»

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69°Nord

Eigentlich war eine Woche Skiferien irgenwo in den Alpen geplant. Doch aus gesundheitlichen Gründen liegt, für jemanden von uns, Skifahren nicht drin. Das Knie macht nicht mit. So buchen wir kurzentschlossen eine Reise in den hohen Norden in der Hoffnung Polarlichter zu sehen.

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Waitemata

Wie war das Essen? Und wie hat euch der Film gefallen? will die Serviceangestellte nach unserem Abendessen wissen. Wir sind die einzigen, nicht indischstämmigen Gäste in einem Indischen Restaurant. Gleichzeitig findet in diesem Lokal eine Geburtstagsfeier statt. „Wie in einem Bollywoodfilm“  meint Mäggi. Tatsächlich ist hier alles sehr authentisch indisch und schmeckt hervorragend nach fernöstlichen Gewürzmischungen. Bereits gestern Abend ist uns, beim Vorbeigehen, der Duft von Masala in die Nase gestiegen. Damit war klar wo wir unser letztes Dinner in Neuseeland geniessen werden.

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Maungawhau

Unsere Neuseelandreise neigt sich dem Ende zu. In wenigen Tagen müssen wir den Mietwagen zurückgeben und wohl oder übel die Heimreise antreten. Aus diesem Grund suchen wir ein günstiges Motel in Auckland, zwischen Innenstadt und Flughafen, um das Zelt trocken mit nach Hause zu nehmen. 

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Wellington

Mit gerade mal sechs Minuten Verspätung legt die Fähre „Kaiarahi„ in Picton Richtung Wellington ab. Heute verlassen wir die Südinsel und durchqueren die Cookstrasse in Richtung Norden.
Aotearoa bedeutet übersetzt: das Land der langen weissen Wolke. Auf der Überfahrt erkennen wir die Bedeutung. 

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Cadiz

Eigentlich wären wir ja nun in Amman, der weissen Stadt. Da dies aber zu Zeit nicht möglich ist besuchen wir Cadiz. Ebenfalls mit orientalischem Flair und ebenfalls schön weiss gehalten.

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Sevilla Olé

Sevilla im Schnelldurchlauf wie in Lissabon funktioniert leider nicht. Die Wartezeit für die Stierkampfarena beträgt mindestens eine Stunde. Sofort wechseln wir zum nächsten Tourihotspot irgend so eine Kathedrale oder eine Festung der Mauren. Überall gleich lange Wateschlangen und hohe Eintrittspreise. Jetzt lasse ich mein Bauchgefühl entscheiden.

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