Die etwas andere Chilbi. Es muss nicht immer Chilbi am Knabenschiessen sein. Es gibt in der Schweiz noch so vieles mehr zu entdecken. Bénichon? Noch nie gehört. Wir bis vor kurzem auch nicht.
Kulturschock Zentralasien
Auch wenn wir nicht so viel Fahrrad gefahren sind wie geplant, so war es doch ein riesengrosses Abenteuer den Pamir zu bereisen. Der kulturelle Unterschied zwischen Tadschikistan, Pamir Region und Kirgistan könnte grösser nicht sein. Einfach ein tolles Erlebnis trotz ein paar Hindernissen. Aber genau diese Stolpersteine machen eine Reise erlebnisreich.
Das Ende des Pamirhigway
Über die letzten hohen Pässe geht es 3 Km abwärts Richtung Osch. Natürlich nicht distanzmässig sondern 3000 Höhenmeter abwärts entlang dem Gulcha River und durch das Alai Tal.
Das erste Mal seit drei Wochen sind wir wieder unter 3000 m.ü.M.
Interessant, hier gibt es sogar einen Skilift und einen Sessellift. Das Skigebiet ist aber sehr überschaubar. Der Tanzboden ist wesentlich grösser.
„Das Ende des Pamirhigway“ weiterlesenZurück in Dushanbe
Dushanbe bedeutet Montag. Heute ist Montag und wir sind zurück in Dushanbe.
Hier in Tadschikistan gilt das Gesetz des Stärkeren. So nehmen wir mit unseren Fahrrädern kurzerhand das Trottoir. Nun sind wir die Stärkeren.
Nachdem Hasä von einem Auto touchiert wurde und dem Tadschiken ein paar eidgenössische Schimpfworte beigebracht hatte, kauften wir Wasser in einem nicht plombierten Kanister. Geht natürlich nicht Leitungswasser zu trinken. Das Internet und GPS funktioniert mehr schlecht als recht. Ein Hotel zu finden ist schwierig trotz Google Übersetzer. Der Polizist in Wahdat hat gemeint hier gäbe es kein Hotel obwohl mehrere in Google Maps verzeichnet waren. Gefunden haben wir keines.
„Zurück in Dushanbe“ weiterlesenKoblenz
Koblenz Die schönste Stadt an Rhein und Mosel. Gut, das ist auch nicht so schwierig, denn es gibt wenige Städte, die sich an beiden Füssen befinden. Die Stadt ist bald besichtigt und die Festung Ehrenbreitenstein mit der Seilbahn erklommen.
Porta Nigra
Wir machen Besuch in der ältesten Stadt Deutschlands . Nach einem ausgiebigen Frühstück in Remich, sind wir gut gestartet auf dem Mosel-Radweg. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein geht es dem rechten Flussufer entlang nordwärts.
„Porta Nigra“ weiterlesenMølje
Es ist Skrei Saison (norwegischen Winterkabeljau). Der König des Nordatlantiks kommt zum Laichen in die Barentsee. Diese Deklikatesse wollen wir uns nicht entgehen lassen. Aufgetischt wird das saftig, feste Fleisch des frischen Kabeljau sowie dessen Leber und Rogen. Schnell finden wir ein Reatautrant am Hafen welches diese Spezialität als Buffet anbietet.
„Mølje“ weiterlesenSpikes
Spikes am Fahrrad, Spikes an den Autoreifen und Spikes an den Schuhen. Ohne geht es nicht bei diesen Strasdenverhältnissen. Es gibt aber keinen Grund nördlich des Polarkreises nicht Fahrrad zu fahren. Obwohl das Wetter heute nicht unbeding arktisch erscheint und die Stadt Tromsø im Pflotsch versinkt, wagen wir uns aufs Bike. Schliesslich tun dies alle hier und man kann sich ja einrichten. Spikesreifen und die richtige Kleidung vorausgesetzt, lässt es sich auch auf schneebedeckten und vereisten Strassen wunderbar fahren. Auf jeden Fall sind die Fahrradwege gut besschildert.
„Spikes“ weiterlesenBlodklubb
Blodklubb ist ein traditionelles Samisches Gericht aus Rentierblut, Rentierfett und Getreide. In der Metzgerei werden wir auf diese Art Blutwurst aufmerksam. Da auf unseren Reisen die lokale Kulinarik nicht zu kurz kommen darf, kommt diese Spezialität in den Warenkorb.
Maja
«Als ich nach Hause fuhr, habe ich sie mitgebracht. Sie ist mir immer auf den Fersen gefolgt und hat nichts anderes beachtet. Sogar am Biertrinkken nahm sie teil. Jeden Tag trank sie einen halben Liter Bier auf einer anständigen, ordentlichen Weise. Dann kamen aber die Polizisten zu mir hinüber und gaben mir den Befehl, Maja zu fesseln. Die Pferde hatten sich aufgebäumt und sind durchgegangen jedes Mal sie sie sahen. Ein Baron aus Belgien hat aber Maja für 300 Kronen gekauft. Er musste aber schwören, dass Maja nie ein Zirkusbär würde.»
„Maja“ weiterlesen69°Nord
Eigentlich war eine Woche Skiferien irgenwo in den Alpen geplant. Doch aus gesundheitlichen Gründen liegt, für jemanden von uns, Skifahren nicht drin. Das Knie macht nicht mit. So buchen wir kurzentschlossen eine Reise in den hohen Norden in der Hoffnung Polarlichter zu sehen.
„69°Nord“ weiterlesenWaitemata
Wie war das Essen? Und wie hat euch der Film gefallen? will die Serviceangestellte nach unserem Abendessen wissen. Wir sind die einzigen, nicht indischstämmigen Gäste in einem Indischen Restaurant. Gleichzeitig findet in diesem Lokal eine Geburtstagsfeier statt. „Wie in einem Bollywoodfilm“ meint Mäggi. Tatsächlich ist hier alles sehr authentisch indisch und schmeckt hervorragend nach fernöstlichen Gewürzmischungen. Bereits gestern Abend ist uns, beim Vorbeigehen, der Duft von Masala in die Nase gestiegen. Damit war klar wo wir unser letztes Dinner in Neuseeland geniessen werden.
„Waitemata“ weiterlesenMaungawhau
Unsere Neuseelandreise neigt sich dem Ende zu. In wenigen Tagen müssen wir den Mietwagen zurückgeben und wohl oder übel die Heimreise antreten. Aus diesem Grund suchen wir ein günstiges Motel in Auckland, zwischen Innenstadt und Flughafen, um das Zelt trocken mit nach Hause zu nehmen.
Wellington
Mit gerade mal sechs Minuten Verspätung legt die Fähre „Kaiarahi„ in Picton Richtung Wellington ab. Heute verlassen wir die Südinsel und durchqueren die Cookstrasse in Richtung Norden.
Aotearoa bedeutet übersetzt: das Land der langen weissen Wolke. Auf der Überfahrt erkennen wir die Bedeutung.
Kia Ora
Kia Ora, ein Maori Ausdruck, was soviel bedeutet wie Hallo oder „habe Leben“. Wir haben Leben und spüren so richtig den Frühling…
„Kia Ora“ weiterlesenAotearoa
Es ist schon ziemlich spannend, den neuen „Top Gun“ Film, im Flugzeug während Turbulenzen zu schauen. Das ganze auch noch über dem Uluru über Australien.
Besuch bei Merlion
Auf dem Weg nach Neuseeland legen wir einen längeren Zwischenstopp in Singapur ein um noch eine Tour durch die Stadt zu unternehmen. Der Flug bis hier nach Südostasien verlief erstaunlich angenehm. Pünktlich vor Tagesanbruch setzt die Boing777 auf der Piste auf.
Ich gebe meinen Senf dazu
Es muss nicht immer eine Metropole wie Paris sein. Es genügt auch einmal das Zentrum der Kulinarik zu besuchen. Nicht einmal drei Stunden mit dem Zug und man ist in Dijon.
„Ich gebe meinen Senf dazu“ weiterlesenEm Hetze vun Kölle
Entlang deim Rhein cruisen wir in der bereits stark wärmenden Morgensonne Richtung Herzen von Köln dies nachdem wir ausgiebig im Campingrestaurant gefrühstückt hatten. Schnell wurde online noch ein Hotel für die nächste Nacht gebucht bevor es an die Planung der Rückreise ging.
Das Bike an den Nagel gehängt
Schottland hat heute am Eröffnungspiel der Euro 2024 5:1 gegen Deuschland verloren. Klar, dass hier in Inveness nun Trauerstimmung herrscht. Trotz Allem scheinen die Schotten sehr fähre Verlierer zu sein. Die Fans hier nehmen es gelassen
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