Kulturschock Zentralasien

Auch wenn wir nicht so viel Fahrrad gefahren sind wie geplant, so war es doch ein riesengrosses Abenteuer den Pamir zu bereisen. Der kulturelle Unterschied zwischen Tadschikistan, Pamir Region und Kirgistan könnte grösser nicht sein. Einfach ein tolles Erlebnis trotz ein paar Hindernissen. Aber genau diese Stolpersteine machen eine Reise erlebnisreich.

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Das Ende des Pamirhigway

Über die letzten hohen Pässe geht es 3 Km abwärts Richtung Osch. Natürlich nicht distanzmässig sondern 3000 Höhenmeter abwärts entlang dem Gulcha River und durch das Alai Tal. 

Das erste Mal seit drei Wochen sind wir wieder unter 3000 m.ü.M.

Interessant, hier gibt es sogar einen Skilift und einen Sessellift. Das Skigebiet ist aber sehr überschaubar. Der Tanzboden ist wesentlich grösser.

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Sanatorium

Wie von der Biene gestochen zieht Hasä davon. Eigentlich fährt er sowieso jeweils voraus, aber heute wurde er tatsächlich von einer Biene in die Brust gestochen der „ByteAway“ kommt zum Einsatz. Zum Glück ist er nicht allergisch auf Bienengift.

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M41

Weiss der Geier, was gestern in der Infusion drin war die ich erhalten habe, aber es ist bestimmt auf der Doppingliste der UCI. Es geht mir heute deutlich besser und ich kann den Pamir geniessen. Trotzdem haben wir Zeit verloren welche wir aufholen müssen. 

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Kaschk

Im Greenhouse Hostel in Dushanbe treffen wir auf Abenteuerer aus aller Welt. So auch auf Roli, einen  Schweizer, der alleine mit seinem Toyota Hilux von Hüntwangen durch Georgien und Tschetschenien hierher gefahren ist. Nun hat er, wie auch wir ein Bier nötig, gar nicht so einfach in einem mehrheitlich muslimischen Land. Wer sucht, der findet sogar lokales Craft Beer. Dazu gibt es im Hostel, das am Morgen frisch gekaufte Fladenbot und „Kaschk“, fermentierte Joghurtmasse welche aussieht wie Rafaello.


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Whāingaroa

„Nei Beat nöd in Sand!“ zu spät, schon bin ich die steile Rampe mit dem Mountainbike heruntergefahren direkt auf den Surfstrand. Jemand zögert noch und schüttelt nur ungläubig den Kopf. Wer ist es wohl, wer die Strecke entlang der Beach schlussendlich ein zweites Mal fahren möchte?
So geil! Mit Rückenwind auf dem feinen, schwarzen Sand mit dreissig Sachen über die Beach brettern.

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Akaroa

Nein, diesmal kein Maori Ausdrck sondern eine Ortsbezeichnung für ein Dorf auf der Banks Peninsula. Nachdem wir heute morgen die Innenstadt von Christchurch besucht hatten, geht es nun weiter zur Banks Peninsula.

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Diesel tanken

Der Start heute früh bei Sonnenaufgang war etwas harzig. Die Temperatur sank in der Nacht auf fünf Grad Celsius. Wir haben heute die Wahl: entweder ca. 40 Kilometer oder über 120 bis zum nächsten Campingplatz. Diese sind in dieser Gegend nämlich rar.

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Ticino

Auf dem Heimweg aus dem Piemont verbringen wir noch eine Nacht im Maggiatal bevor es vor dem grossen Untwetter Richtung Norden zurück nach Hause geht. Wir treffen noch ein paar Bekannte für gemeinsame Stunden auf dem Mountainbike. Wir lassen unseren diesjährigen Herbstfehrien gemütlich in Grottos in der Sonnenstube der Schweiz ausklingen.

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@Home

Das hätten wir Anfang März nicht gedacht, dass dies für längere Zeit die letzten Ferien sein werden ausserhalb des Eigenheims. Mit den vom Bundesrat verhängten Massnahmen sind auch wir gezwungen zu Hause zu bleiben.

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