Wie von der Biene gestochen zieht Hasä davon. Eigentlich fährt er sowieso jeweils voraus, aber heute wurde er tatsächlich von einer Biene in die Brust gestochen der „ByteAway“ kommt zum Einsatz. Zum Glück ist er nicht allergisch auf Bienengift.
Wir sind mittlerweile auf über 3500 m.ü.M. und es hat tatsächlich noch Bienenstöcke entlang der Route. Die Landschaft ist äusserst karg, aber es hat immer noch Vieh, dass hier weidet. Viele Tiere bekommen wir aber nicht zu Gesicht. Es soll hier aber Steinböcke, Luchse, Wölfe, Marco Polo Schafe, Adler, Schneeleoparde und eine spezielle Hyänenart geben. Einzig ein angriffiger Hund verfolgte uns heute. Wir hatten bereits Steine in der Hand zum Werfen.
Wir sind im letzten Dorf vor dem Koitezak Pass angekommen. In der ganzen Gegend hier stinkt es nach faulen Eiern. Der Grund: Schwefelbäder im ganzen Dorf. So quartieren wir uns im „Sanatorium“ ein und genehmigen uns ein Bad. Was gibt es schöneres als ein eiskaltes Bier nach einem warmen Bad! So sind die geschundenen Körper für morgen wieder fit.

