Col du Pillon

Der erste Gang ist auch heute wieder der meist benutzte. Wir kennen bereits den Abschnitt zwischen Zweisimmen und Gstaad und kennen die giftigen Steilpassagen. Nach einem kurzen Mittagsrast im mondänen Gstaad schlagen wir den Weg Richtung Steig ein wo unser zweiter Pass auf und wartet.

Hier muss wieder einmal erwähnt sein, dass wir bewusst die Langsamkeit bevorzugen, halt machen wo es uns beliebt und nie wissen wo wir übernachten werden. Dafür hören wir den Bach rauschen, riechen das frisch geschnittene Gras oder den Duft der Lärchen, kommen in Kontakt mit anderen Radfahrern und von denen hat es nicht wenige auf der Strecke über den Pass. Ansonsten ist der Verkehr sehr erträglich.

In rasanter Fahrt geht es hinunter nach Diablerets wo wir uns mit Lebensmitteln für das Nachtessen eindecken. Der Camping auf dem wir logieren bietet nämlich nicht Mal die Möglichkeit eines Ankunftsbierchens. Die Reception ist geschlossen und wir müssen uns selbst registrieren. Das Tomatenrisotto nach einem anstrengenden Radlertag schmeckt vorzüglich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.