Kirgistan

Die Szenerie ändert sich von kargen Gebirgslandschaften in Braun-/Grautönen zu saftig grünen Weiden mit Jurten, Pferden und Schafen. Kirgistan wie man es sich vorstellt. 

Die Ausreise aus Tadschikistan gestaltete schwieriger als die Einreise nach Kirgistan. Immer wieder Checkpoints für Pass und GBAO. Nach einer guten Stunde ist endlich der Ausreisestempel im Pass. Es geht weitere 20 Kilometer über holprige Strassen durchs Niemandsland bis zum nächsten Checkpoint. Keine Ahnung ob Militär oder Grenzbeamter. Auf jeden Fall will er unseren Pass und Zigaretten. Zum Glück haben wir Nichraucher vorgesorgt für solche Fälle. Das eigentliche Grenzgebäude ist sehr Modern und der Grenzbeamte äusserst freundlich. Nach einer halben Stunde sind wir offiziell in Kirgistan. Leider haben sie uns eine Stunde unserer Zeit geklaut und wir müssen unsere Uhren eine Stunde vorstellen.

Sofort geht es ins nächst gelegene Dorf Sarytasch um Geld zu wechseln von tadschikischen Somoni zu kirgisischen Som. Auch eine neue eSIM muss beschafft werden, um nicht von der Aussenwelt abgeschnitten zu sein. Auf den ersten Blick sieht hier tatsächlich alles ein bisschen moderner aus. Wir sind zurück in der Zivilisation. 

wir haben gestern wieder den Schweizer getroffen, der mit seinem geschenkten Velo über den Pamir fährt. Allerdings musste er nochmals zurück nach Dushanbe weil ihm die Kette gerissen war. Ein Motorradfahrer aus Singspore verschiffe sein Gefährt nach London und fährt von dort nach Hause .

weitere Fahrzeuge welche an einer Rallye vor n Paris nach Bejing unterwegs sind, passieren die Grenze .

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