Ohne die nasse Regenkleidung auszuziehen stürmen wir ins Auto. Wir wollen die Türen möglichst kurz und nur zum Einsteigen öffnen. Es regnet wieder einmal in Strömen.
Meri Kirihimete
„Alcohol Test“, meint der freundliche Polizist, und strekt mir das Atemlufttestgerät ins Gesicht. Weit und Breit kein Röhrchen zum reinblasen. Nach zehn Sekunden darf ich weiter fahren. Wars das schon? Das Gerät hat auf jeden Fall kurz grün aufgeleuchtet.
Wellington
Mit gerade mal sechs Minuten Verspätung legt die Fähre „Kaiarahi„ in Picton Richtung Wellington ab. Heute verlassen wir die Südinsel und durchqueren die Cookstrasse in Richtung Norden.
Aotearoa bedeutet übersetzt: das Land der langen weissen Wolke. Auf der Überfahrt erkennen wir die Bedeutung.
Marlborough
Eine stürmische Nacht im Zelt liegt hinter uns und es soll den ganzen Tag regnerisch und stürmisch bleiben. Zum Glück finden wir früh morgens ein Zeitfenster um das Zelt trocken abzubauen.
Die Strasse über den Takaka Hill zurück nach Motueka scheint offen zu sein.
Ein kurzer Halt beim Abel Tasman Memorial liegt aber trotz Regen und Wind noch drin. In Nelson gibt es endlich wieder einmal Seafood direkt am Meer. Der Seafood schmeckt hervorragend zusammen mit einem Glas Pino Gris.
„Marlborough“ weiterlesenWaikoropūpū
Unsere Zeltnachbarn aus demSüdtirol bringen uns frisch geräucherten Lachs und wir geben den beiden Jungs eine halbe Flasche neuseeländischen Weisdwein als Gegenleistung. Eine klare Win-Win Situation.
„Waikoropūpū“ weiterlesenTorrent Bay
Mit Rückenwind laufen wir in die Torrent Bay ein. Sanft schiebt sich der Bug des Kayaks auf den schneeweissen Sand. Wir sind an unserem Tagesziel angenommen, haben den Wogen der Tasmanischen See getrotzt und uns gegen 20 Knoten Wind gestemmt. Alles halb so wild.
„Torrent Bay“ weiterlesenHooked
Heute gibt’s mal was vom Haken. Schliesslich sind wir direkt an der Tasmanischen See und es muss nicht immer frittierter Fisch sein. Da es morgen in den Abel Tasman Nationalpark geht, haben wir uns in Mārahau einquartiert.
„Hooked“ weiterlesenNau mai, haere mai
Willkommen in der Tauranga Bay. Die Coast Road zwischen Greymouth und Westport soll eine der schönsten Küstenstrassen der Welt sein. Das können wir insofern bestätigen da wir nur den Vergleich zum Highway N1 in Kalifornien haben. Einfach traumhaft!
@the Beach
Was bestimmt einmal sein muss, ist fish&chips am Strand. Dies gönnen wir uns aber erst am Abend vor Sonnenuntergang den heute geht es mit dem Auto zuerst der Westküste Richtung Norden. Am Lake Brunner nehmen Marianne und ich trotz kühlen Temperaturen ein Bad im See.
„@the Beach“ weiterlesenWest Coast Widerness Trail
Von Polarbären und Regenwald handelt diese Folge. Vorweg, so kalt war es heute nicht, dass wir Polarbären begegnet sind. Viel Regen und viel Wald trifft aber eher zu.
„West Coast Widerness Trail“ weiterlesenHokitika
Heute ist Waschtag in Hokitika. Nicht nur die Kleider werden nach einer Woche Reise wieder einmal gewaschen, sondern wir auch gleich mit. Es stürmt und regnet an der Küste so heftig, dass wir uns wie in einer Waschmaschine fühlen. Bis auf die Unterhosen werden wir nass.
„Hokitika“ weiterlesenWetcoast
Die Westcoast oder auch Wetcoast genannt, macht sich dem Namen aller Ehren. Es Regnet und das Wetter ist so richtig verhangen. Auch die Schäden an der Fahrbahn, der Niederschläge der vergangenen Wochen, sind am Naastpass noch deutlich sichtbar. Offenbar musste die Strasse für ein paar Tage gesperrt werden.
„Wetcoast“ weiterlesenRocky Peak
Wānaka ist besonders bekannt für diverse Outdoor Aktivitäten und Action Sportarten. Skifahren, Mountainbike, Klettern, Gleitschirmfliegen und Speedboat fahren, sofern man letzteres als Sport bezeichnen kann. Bis auf Jet Boat fahren habe ich alles in der Schweiz schon gemacht und schliesslich haben wir uns während der Wanderung, heute Morgen, auf den Rocky Peak, sportlich betätigt.
Wānaka
Jeden morgen werden wir von seltsamen Vogelklängen geweckt die wir nicht zuordnen können. Heute Morgen früh konnte ich das Federvieh zum ersten Mal ausfindig machen. Allerdings gelang es mir nicht den Vogel zu identifizieren. Ich habe mir extra ein Vogel-Erkennungs -App heruntergeladen. Die Rätsels Lösung hing aber vor der Nase, in der Küche des Campingplatzes in Form einer Tafel, mit allen Vögeln der Region. Es handelt sich um eine endemische Art Neuseelands welche als Tuihonigfresser bezeichnet wird. Dieser Vogel kann auch menschliche Laute nachahmen. Vielleicht kann er bald auch Schweizerdeutsch.
„Wānaka“ weiterlesenKea
Die frechem Keas, eine Papageienart, hat es beim Warten am Rotlicht auf die wartenden Aiutos abgesehen. Auch Türgummis und andere Teile sind offenbar nicht sicher von diesen intelligenten Vögeln. So zumindest gibt es eine Warnung im Reiseführer.
„Kea“ weiterlesenTe Anau
Te Anau, am gleichnamigen See gelegen, am Rande des Fiordland National Park, ist heute unser Ziel. Zum ersten Mal haben wir heute Erfahrungen mit den lästigen Sand Flys gemacht. Morgen geht es in den Milford Sound, das bedeutet früh aufstehen.
„Te Anau“ weiterlesenAoraki
Aoraki oder Mount Cook mit seinen 3724 m der höchste Berg Neuseelands. Der Gipfel zwar in den Wolken verhangen aber trotzdem sehr eindrucksvoll mit seinen Gletschern. Die Landschaft erinnert stark an das Engadin. Nur schon die Anfahrt über das McKinzie-Pllateau und den Lake Tekapo lohnt sich.
Akaroa
Nein, diesmal kein Maori Ausdrck sondern eine Ortsbezeichnung für ein Dorf auf der Banks Peninsula. Nachdem wir heute morgen die Innenstadt von Christchurch besucht hatten, geht es nun weiter zur Banks Peninsula.
„Akaroa“ weiterlesenKia Ora
Kia Ora, ein Maori Ausdruck, was soviel bedeutet wie Hallo oder „habe Leben“. Wir haben Leben und spüren so richtig den Frühling…
„Kia Ora“ weiterlesenAotearoa
Es ist schon ziemlich spannend, den neuen „Top Gun“ Film, im Flugzeug während Turbulenzen zu schauen. Das ganze auch noch über dem Uluru über Australien.
