08.10.2016 Von Ingolstadt nach Vohburg 20 Km
Unsere Donauradtour ergänzen wir dieses Jahr um ein paar Etappen

Die Welt erfahren
08.10.2016 Von Ingolstadt nach Vohburg 20 Km
Unsere Donauradtour ergänzen wir dieses Jahr um ein paar Etappen
Merhaba! Ein lang ersehnter Traum wird war. Wir reisen für ein paar Tage in die Metropole am Bosporus.
1. Tag Anreise nach San Francisco
Keiner der Familienmitglieder hat verschlafen. Auch die, die erst nach Mitternacht mit dem Packen begonnen haben, erschienen am Frühstückstisch. Auch unser Fahrer ist pünktlich erschienen. Danke Eric.
Nur unser Wagen wollte bei Minus 6 Grad Celsius nicht anspringen.
Zum Glück haben wir am Vorabend im Internet bereits eingecheckt. Es blieb uns Zeit das Fahrzeug zu überbrücken so dass wir pünktlich nach London starten konnten.
Der mehrstündige Aufenthalt in London nutzten wir um meine alten Pfundscheine los zu werden. Ich fragte zur Sicherheit an der Information ob der Schein, den ich seit über 25 Jahren bei mir gehortet habe noch gültig ist. Die freundliche Dame bestätigte mir, dass in allen Währungen bezahlt werden könne. Schnell wurden an der nächsten Kaffebar ein paar Getränke und etwas kleines zu Essen bestellt. Der junge Bar Men schaute die überreichte Note kritisch an und schüttelte abergläubisch den Kopf. „Is this Scottisch Pounts?“ Die Note war wohl älter als er selber und musste rasch möglichst ihn der nächstgelegenen Wechselstube in aktuelles Geld umgetauscht werden bevor der Kaffe kalt wird.
Mit etwas Verspätung hob der Flieger Richtung San Francisco ab.
Nochmals herzlichen Dank allen zu Hause für die Unterstützung und die aufmunternden Komentare im Blog
Ich bin angekommen nach 1254,9 Km und 905 Höhenmeter einer Fahrzeit von total 76:36 Std mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16:38 Km/h bei max. 61.15 Km/h
Während der Reise habe über 30000 kcal verbraucht und 3 Kg an Körpergewicht verloren.
Auf das habe ich mich schon lange gefreut

Austern in Leucate
„10. Etappe Nissan les Enderune – Archeles sur mer 133 Km“ weiterlesen
So abwechslungsreich Südfrankreich, so unterschiedlich die Strassenverhältnisse. Die Wahl liegt oft nur zwischen Nebenstrasse mit Holperbelag welcher das Rad fast zerlegt oder Schnellstrasse mit starkem Verkehr. Es sind aber auch ganz schöne Routen durch Weinbaugebiete und schönen kleinen Dörfern mit Flair mit dabei.
Anfangs wollte ich die Route entlang der Küste zwischen den Etangs und dem Meer nehmen was aber nach den Unwettern der vergangenen Woche kaum möglich war. Zum Glück traf ich auf Schweizer Auswanderer welche in der Gegegend um Montpellier wohnen und mir ein paar Tipps geben konnten.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Ehepaar Eberle, für den Kaffe und die aufmunternden Worte zur Weiterreise im Kommentar zur 6. Etappe Es hat mich sehr gefreut mich wieder einmal auf deutsch unterhalten zu können.
„9. Etappe Canon Plage – Nissan les Enderune 100 Km“ weiterlesen
Eigentlich wollte ich jeweils im Zelt übernachten doch letzte Nacht musste ich immer noch oft genug die Toilette aufsuchen.
Immerhin ab heute konnte ich die Provance in vollen Zügen geniessen. Nach einem sehr feinen Nachtessen bestehend aus Kräüterravioli, gebratener Ente mit Ratatouille und zum Dessert lauwarmen Schokokuchen mit Vanillieglace fühlte ich mich schon ziemlich überessen nachdem ich in den letzten Tagen nur Bananen und schwarze Schokolade zu mir genommen habe.
Die liebe Rezeptionistin hatte verbarmen mit mir als sie meine Enttäuschung ansah weil die Apotheken in Valance am Montag Morgen geschlossen haben. Sie fragte mich nach meinem Leiden (in der Zwischenzeit konnte ich das Sch… Wort diarrhée auswendig). Da sie zufällig gelernte Apothekerin ist, konnte sie mir freundlicherweise aus der Hotel Apotheke das passende Mittel mitgeben und gleich noch weiter Tipps mit auf den Weg geben.
Ich möchte kein Mitleid, ich habe mir dieses Abenteuer selber ausgesucht. Doch Irgendwie habe ich mir diese Reise etwas anders vorgestellt. Meine Magenverstimmung dauert an, die erste Stunde fuhr ich heute im Regen und am Nachmittag blies mir ein Scheiss Gegenwind entgegen. Zudem ist es oft nicht einfach die richtige Roue zu finden da diese oft unterbrochen wird und schlecht signalisert ist. Auch auf dem Land ein Zimmer zu finden gestaltet sich als schwierig so bin ich trotz Gegenwind durchgefahren nach Valance mit dem Entschluss das erst beste Hotel anzusteuern. Doch dieses war ausgerechnet wie gestern ein Self Check in Hotel ohne Bedienung. Ich will ja nicht einen Luxustempel aber immerhin eine angenehme und sichere Übernachtungsmöglichkeit nicht dass ich das Velo wieder in den zweiten Stock hochtragen muss. Nun steht mein Roba gut gesichert in der Hotelgarage.
Ich freute mich auf eine angenehme Nacht in einem richtigen Bett. Doch leider verbrachte ich die ganze Nacht auf der Toilette. Irgend ein Wasser wahr offensichlich schlecht. Nun muss ich mich erst einmal auskurieren. An eine Weiterfahrt ist zur Zeit nicht zu denken.
Es hat die ganze Nacht durch heftig geregnet, alles fühlt sich feucht an und mag in meinen wasserdichten Taschen auch nicht trocknen. Die Strecke die mir Naviki vorgibt führt mich über so steile Wege, dass ich das Rad schieben muss. Mann sollte eben auch vorher das Höhenprofil beachten.
Guten Morgen. Heute dauerte es ewas länger bis ich startbereit war.
Das Zelt musste ich pflotschnass verstauen. Ich hoffe diese heute noch trocknen zu können. Bestimmt ein Kilo mehr Gewicht mit dem feuchten Material.
Nach einer sehr regnerischen Nacht erwartet mich ein sonniger Morgen. Das Ehepaar im benachbarten Wohnwagen stammt ebenfalls aus Ebnat-Kappel.
Mein Hilleberg ist innen wohl trocken geblieben, leider musste ich es aber in äusselich nassem Zustand einpacken.
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Ich bin gut gestartet. Das Navigieren mit Naviki hat sich bis jetzt bewährt.
Am 07.10.2014 erfülle ich mir einen lang ersehnten Traum und starte meine Veloreise nach Palau-Saverdera zu meinem Bruder Tom. Ich werde etwas mehr als 1000 Km zurücklegen müssen. Eingeplant sind ca. 10 Tage so dass ich vor dem Wochenende vom 17.10.2014 eintreffen werde.
Die Vorbereitungen für die Fahradtour in den Norden von Spanien ist in vollem Gange.
Die Skitourensaison ist eingeläutet. Bei schönstem Wetter und idealen Schneeverhältnissen, abgesehen von der erheblichen Lawienengefahr habe ich den Rost von den Kannten gefahren.
Die ersten Höhenmeter bis in die Fiederiser Heuberge übewinden wir mit dem Skibus. Es erwartet uns um das Berghaus Aflina unberührte Tiefschneehänge mit ungefährlichen Hangneigungen. Nach einem kleinen Informationsaustausch mit einheimischen Tourenfahrern starten wir zur ersten Tour auf das Mattjisch Horn.
Über einen kleinen Umweg gelangen wir auf den Gipfel wo wir mit einer traumhaften Aussicht belohnt werden.
Bei strömendem Regen fahren wir mit dem Auto und Zug durchs Prättigau nach Fideris. Es war die richtige Entscheidung zuerst einzukehren. Kaum haben wir das Restaurant verlassen drückt die Sonne durch die Wolkendecke.
Anfänglich führt die Strecke auf Asphaltstrasse gemütlich ansteigend bis Conters. Für die Reiseleitung gibt es bis jetzt 3 Plusspunkte: kein Regen und 2 Beizen.
Die Bergtour auf die Signalkuppe hat begonnen. Wir sind gut unterwegs. Traumhaftes Wetter.
Da zur Zeit in den Begen ideale Wetterverhältnisse herrschen nehme ich mir einen Tag frei und unternehme mit meiner ältesten Tochter Selina eine Klettertour.
Eine Route ist schnell gefunden. Der Klettersteig Almenalp in Kandersteg soll erklommen werden.